Home shop

shop

Schwarzwald Baar Heuberg Ortenau

Die Region Schwarwald Baar und der Heuberg

 
Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10next pagelast page

Nana Skulpturen Workshop Freiburg

Nana Skulpturen Workshop Freiburg
€189.00

Nanas sind farbenfrohe Skulpturen mit extrem weiblichen Formen. Mitte der Sechziger Jahre trafen die sinnlichen Nanas den Nerv der Zeit. Denn die tanzenden Figuren verkoerperten das selbstbewusste Frauenbild der Frauenbewegung und nutzten die bunte Bildsprache der Pop Art Kunststroemung. Nach dem Motto ´´Alle Macht den Nanas´´ koennen Sie in diesem Workshop Schritt fuer Schritt Ihre eigene Nana Skulptur zum Leben erwecken. Beim Werken lassen Sie sich von der positiven Aura der Nana Skulpturen anstecken. Bringen Sie Farbe in den Alltag und erwecken Sie Ihre eigene Goettin!DE,Baden-Württemberg,Freiburg im Breisgau,79114;

Reden und Schreiben in der Wissenschaft

Reden und Schreiben in der Wissenschaft
$27.50

Hauptbeschreibung Wissenschaftliches Arbeiten spielt sich heute zunehmend im internationalen Kontext ab, wie unter anderem die groe Bedeutung des Englischen belegt. Die Muster wissenschaftlichen Schreibens und Sprechens verndern sich unter diesem Einfluss. Anhand verschiedener Textsorten wie Zeitschriftenartikel, Vortrag, Abstract oder Diskussionsbeitrag werden die Eigenarten der Wissenschaftskommunikation sowie ihre historischen Vernderungen herausgearbeitet. Die Untersuchung wechselseitiger Einflsse zwischen dem deutschen, angloamerikanischen, franzsischen und dem russischen Wissenschaftsstil schliet den Band ab. Biographische Informationen Peter Auer ist Professor fr Germanistische Linguistik am Deutschen Seminar der Universitt Freiburg. Harald Baler, Dr. phil., ist dort germanistischer Linguist und administrativer Geschftsfhrer des Deutschen Seminars.

Abschlussorientierte Nachqualifizierung

Abschlussorientierte Nachqualifizierung
$27.40

Hauptbeschreibung Der Band versteht sich als Wegweiser fr eine bessere Vernetzung der Angebote im Bereich bergangsmanagement und Nachqualifizierung in regionalen Netzwerken. Akteure in der abschlussorientierten Nachqualifizierung erhalten Instrumente an die Hand, um bestehende Prozesse zu verbessern und effektiver zu gestalten. Inhaltsverzeichnis 1 Betrieblicher Bedarf 1.1 berblick: Erhebung regionaler Qualifizierungserfordernisse in Unternehmen und bei Personen mit Nachqualifizierungsbedarf 1.2 Praxisbeispiel: Bedarfserhebung fr Nachqualifizierung als Bestandteil einer langfristigen betrieblichen Bildungsberatung 1.3 Praxisbeispiel: Betriebliche Bedarfe SeNo Freiburg 1.4 Praxisbeispiel: "Vom Knpflesdrcker zur Fachkraft" - mittels einer berufsbegleitenden, modularen, abschlussorientierten Nachqualifizierung zum Maschinen- und Anlagenfhrer/in 2 Zielgruppen der Nachqualifizierung 2.1 berblick: Kandidaten und Kandidatinnen der Nachqualifizierung 2.2 Praxisbeispiel: Personen mit Migrationshintergrund / 2.3 Praxisbeispiel: Zeitsoldaten und Zeitsoldatinnen nach Abschluss der Dienstzeit 3 Beratungsangebote 3.1 berblick: Professionelle Nachqualifizierungsberatung 3.2 Praxisbeispiel: Qualifizierungs- und Bildungsberatung fr die Region Schwerin/Westmecklenburg 3.3 Praxisbeispiel: Nachqualifizierungsberatung fr die Altenpflege in Frankfurt am Main 4 Qualifizierungsangebote 4.1 berblick: Qualifizierungsangebote zum nachtrglichen Erwerb des Berufsabschlusses 4.2 Praxisbeispiel: Betrieblich orientierte modulare Nachqualifizierung 4.3 Praxisbeispiel: Branchenspezifische Nachqualifizierungsangebote in Ostwestfalen-Lippe 4.4 Praxisbeispiel: Erhebung und Entwicklung von Nachqualifizierungsangeboten in Bremen 5 Kooperation und Vernetzung 5.1 berblick: Gestaltung von Bildungsnetzwerken 5.2 Praxisbeispiel: "Noch ein Arbeitskreis? Wozu das denn?" 5.3 Praxisbeispiel: Aktivierender Netzwerke-Knotenpunkt in Ostwestfalen-Lippe 5.4 Praxisbeispiel: Kooperation und Vernetzung in Nordbayern 5.5 Praxisbeispiel: Kooperationsvereinbarungen mit Berliner Kammern 5.6 Praxisbeispiel: Netzwerkarbeit mit Transfergesellschaften

The New Husserl

The New Husserl
$25.55

The recent first-time publication of works from Edmund Husserl's later years, especially his Freiburg period, combined with new studies of his method and theories, has stimulated a remarkable shift in perceptions of the scope and significance of Husserl's transcendental phenomenology. Informed by a deep reading of not just the works published during Husserl's lifetime but also the countless lectures and manuscripts he wrote in his later years, the essays in The New Husserl provide an alternative approach to Husserl by examining his work and his method as a whole and by probing issues, old and new, that occupied him during this exceptionally productive period. The noted Husserl specialist Klaus Held opens the book with two essays, published here in English for the first time, that provide an insightful and lucid introduction to Husserl's central texts. Other prominent Husserl scholars treat his most important and lasting contributions to philosophy, such as the concept of intentionality, the theory of types, time-consciousness, consciousness and subjectivity, the phenomenological method, and the problem of generativity. By inviting readers to discover this "new Husserl," the present collection is likely to shape scholarly discussions of Husserl's thought for some time to come.

Religionsunterricht und 'Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde' (LER)

Religionsunterricht und 'Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde' (LER)
$41.82

Hauptbeschreibung Religionsunterricht heute - welchen Problemen muss sich dieses Fach stellen? Vor dem Hintergrund der Debatte um das neue Fach "Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde" in Brandenburg wurde diese Frage (wieder?) aktuell. Welches Fach ist besser zur Wertevermittlung geeignet? Was sind das fr Werte, und wie werden sie vermittelt? Hat der Religionsunterricht in einer zunehmend skularisierten Gesellschaft noch eine Existenzberechtigung, oder ist ein bergreifendes Fach besser geeignet, Jugendliche zu verantwortlichem Handeln zu erziehen? Gibt es hierauf berhaupt eine eindeutige Antwort? Die vorliegende Arbeit stellt verschiedene Ansichten verschiedener Gruppen und Institutionen gegenber, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Das soziologische Interesse an dieser Thematik begrndet sich zum einen aus der Tatsache, dass Religion ein gesellschaftliches Phnomen ist, das in vielen Bereichen immer noch eine Rolle spielt. Vor allem der Jahresablauf ist weitgehend von den christlichen Festen geprgt. Die empirische Religionssoziologie liefert Daten zu Gottesdienstbesuchshufigkeit, Austrittszahlen, Konfessionszugehrigkeit und anderen "harten" Fakten, aus denen sich die abnehmende Bindung der Bevlkerung an die Kirchen ablesen lsst. Damit ist jedoch noch wenig ber das Phnomen Religion selbst gesagt, denn schwindende Mitgliederzahlen lassen sich bei anderen Institutionen wie z.B. Parteien ebenso feststellen. Ob diese Passivitt gleich bedeutend ist mit der totalen oder teilweisen Ablehnung der wesentlichen Inhalte oder Aussagen der Institutionen lsst sich aus dieser Institutionsmdigkeit nicht unbedingt herleiten, wohl aber ein Hang zu vermehrter Individualisierung. In ihrer Arbeit betrachtet Christine Knecht zunchst die religionssoziologischen Anstze von Georg Simmels und Peter L. Bergers, um einen theoretischen Bezugsrahmen fr die Diskussion zu gewinnen. Es folgt ein kurzer Abriss ber den juristischen Hintergrund der Debatte um das alte und das neue Schulfach in Brandenburg (zum Zeitpunkt der Entstehung der Arbeit lag noch keine abschlieende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vor, ob die Einfhrung von LER als Ersatz fr den Religionsunterricht dem Grundgesetz widerspricht), gefolgt von Stellungnahmen fr und gegen sowohl das Fach Religion als auch fr das neue Fach LER. Es kommen Schlerinnen und Schler, Lehrerinnen und Lehrer zu Wort, die von praktischen Erfahrungen aus dem Unterricht, wie sie ihn konkret erleben, berichten. Im Schlukapitel wird auf die theoretischen berlegungen Bergers und Simmels rekurriert und ein Ausblick auf mgliche zuknftige Entwicklungen versucht. Biographische Informationen Christine Knecht, Magister Artium, geb. 1972, verheiratet, 5 Kinder, Studium der Soziologie und Musikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universitt Freiburg, Abschluss 1998. Sie arbeitet heute fr eine Wirtschaftsberatung in den Bereichen Existenzgrndungsberatung, Coaching und Unternehmensberatung. Nebenberuflich und eh

Modularisierungsanstze in der Berufsbildung

Modularisierungsanstze in der Berufsbildung
$38.41

Hauptbeschreibung Dieser Sammelband enthlt Beitrge zur Modularisierung in der beruflichen Bildung, die den aktuellen Stand nach 20 Jahren Diskussion und verschiedenen Umsetzungsstufen widerspiegeln. Aktuell wird in den deutschsprachigen Lndern sterreich, Schweiz und Deutschland ber Individualisierungs- und Flexibilisierungselemente diskutiert. In diesem Prozess haben sich Bausteinsysteme bzw. Module als sinnvolle Instrumente fr einen Modernisierungsprozess in der Berufsbildung herauskristallisiert. Da im angelschsischen Raum die Modularisierung bereits strker vorangeschritten ist, dient Grobritannien den Autoren als Kontrast- bzw. Referenzland. Biographische Informationen Matthias Pilz lehrt am Institut fr Berufs- und Wirtschaftspdagogik an der Pdagogischen Hochschule Freiburg.

Reformen fr Deutschland

Reformen fr Deutschland
$32.96

Hauptbeschreibung Wege aus der Krise. Fhrende konomen setzten sich mit den aktuellen wirtschaftspolitischen Herausforderungen in Deutschland auseinander, gehen auf die wichtigsten Handlungsfelder ein und zeigen konkrete Lsungen auf. Die fundierten und kompakten Beitrge beschftigen sich mit den Finanzmrkten, dem deutschen Gesundheitssystem und der aktuellen Umwelt- und Bildungspolitik. Sie gehen auf Themen wie Arbeitslosigkeit, Demografischer Wandel, Staatsverschuldung, Steuerpolitik und die Reform(un)fhigkeit der Politik ein. konomisches Expertenwissen verstndlich vermittelt. Biographische Informationen Herausgeber Prof. Dr. Gnther G. Schulze ist Professor fr Wirtschaftspolitik an der Albert-Ludwigs-Universitt Freiburg und Direktor der Abteilung fr Internationale Wirtschaftspolitik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Internationale Wirtschaftspolitik, Entwicklungskonomik und politische konomie. Autoren Dipl.-Volkswirt Thushyanthan Baskaran ist Mitarbeiter am Alfred Weber Institut der Universitt Heidelberg am Lehrstuhl fr Finanzwissenschaft. Sein Forschungsschwerpunkt ist Fderalismus und Verschuldung. Prof. Axel Boersch-Supan, Ph.D. ist Professor fr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makrokonomik und Wirtschaftspolitik an der Universitt Mannheim und Direktor des Mannheimer Forschungsinstituts "konomie und Demographischer Wandel (MEA)". Er ist Forschungsprofessor am Zentrum fr Europische Wirtschaftsforschung (ZEW), Sprecher des Sonderforschungsbereiches 504 "Rationalittskonzepte, Entscheidungsverhalten und konomische Modellierung" und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Akademie fr Naturforscher Leopoldina. Sein Forschungsschwerpunkt ist Sozialpolitik, insbesondere die konomischen Folgen des demographischen Wandels. Prof. Dr. Friedrich Breyer ist Inhaber des Lehrstuhls fr Wirtschafts- und Sozialpolitik an der Universitt Konstanz. Er ist Vorsitzender des Ausschusses fr Gesundheitskonomie im Verein fr Socialpolitik, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums fr Wirtschaft und Arbeit und Forschungsprofessur am Deutschen Institut fr Wirtschaftsforschung, Berlin. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Sozialpolitik, insbesondere Gesundheitskonomik. Prof. Dr. Lars Feld ist Inhaber des Lehrstuhls fr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft, an der Ruprecht-Karls-Universitt Heidelberg. Er ist zudem Forschungsprofessor am Zentrum fr Europische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und Federfhrender Herausgeber der Perspektiven der Wirtschaftspolitik des Vereins fr Socialpolitik. Auerdem ist er Direktor des Institut de Recherche Europenne en Economie et Fiscalit (IREF) an der Universit Aix-Marseille (Frankreich). Seine Forschungsschwerpunkte sind die empirische Finanzwissenschaft und empirische politische konomie. Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D. ist Direktor der Abteilung konometrie und Statistik an der Albert-Ludwigs-Universitt Freiburg. Zudem ist er stndiger Gastprofesso

Die soziale Marktwirtschaft

Die soziale Marktwirtschaft
$24.10

Hauptbeschreibung Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise brach eine fundamentale Systemdebatte ber den Kapitalismus los. Viele erklrten den Neoliberalismus zur Ursache allen bels und forderten eine Rckbesinnung auf die "Soziale Marktwirtschaft". So heit das berhmte Nachkriegs-Erfolgsmodell einer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, dem Deutschland viel verdankt, nicht zuletzt das Wirtschaftswunder der fnfziger Jahre. Doch kann kaum jemand genau beantworten, was der Begriff "Soziale Marktwirtschaft" bedeutet, woher er kommt und welche Kpfe dahinterstehen. Und dass gerade die Soziale Marktwirtschaft nichts anderes ist als ein neoliberales Konzept, wird die meisten berraschen. Karen Horn erklrt alles, was man ber den Neoliberalismus und die Soziale Marktwirtschaft wissen muss, um sich ein eigenes Urteil bilden und mitreden zu knnen. Dass man dabei gleichzeitig etwas ber deutsche Geschichte, Institutionen und wirtschaftliche Hintergrnde erfhrt, ist eine weitere Strke des kurzweilig geschriebenen Buches. Kenntnisreich - umfassend - berraschend. Inhaltsverzeichnis Einleitung Sehnsucht nach der Sozialen Marktwirtschaft Die Soziale Marktwirtschaft, ein neoliberales Konzept Zurckblicken, um nach vorne zu schauen Der Markt braucht einen Ordnungsrahmen Das Wunderwerk des Wettbewerbs I. DER NEOLIBERALISMUS 1 Das wissenschaftliche und politische Projekt Freiburger Schule und Ordoliberalismus Das Colloque Walter Lippmann 1938 in Paris Die Liberalen haderten Erfahrungen aus der Weltwirtschaftskrise 2 Ohne Freiheit ist alles nichts Die Freiheit Vorrang fr die freie Selbstbestimmung Abwesenheit von Zwang Die Schranken der Freiheit Der Staat als Regelsetzer Ordnungspolitik dient dem Gemeinwohl Anmaung von Wissen Wettbewerb als Entmachtungsinstrument Der Kunde ist Knig Effizienz, Gerechtigkeit und Kreativitt II. DIE WETTBEWERBSORDNUNG 3 Eine ganzheitliche "Ordo" Der Markt ist nicht nur der Markt Das Erbe von Adam Smith Die unsichtbare Hand Die Prinzipien der Wettbewerbsordnung 4 Alles dreht sich um den Preis Das erste Prinzip: Ein funktionsfhiges Pr

Ertrge aus dem Kauf von Gewinnern und dem Verkauf von Verlierern: Am deutschen Aktienmarkt zwischen 1880 und 1913

Ertrge aus dem Kauf von Gewinnern und dem Verkauf von Verlierern: Am deutschen Aktienmarkt zwischen 1880 und 1913
$22.00

Hauptbeschreibung Die berprfung der Markteffizienz unter Anwendung der Momentum-Strategie wurde bereits in jngerer Zeit berprft und es konnten hierdurch uerst interessante Erkenntnisse gewonnen werden, welche die gngige Lehrmeinung der effizienten Kapitalmrkte in Frage stellen. Jene Ergebnisse wurden bereits fr weiterfhrende Studien aufgegriffen und analysiert. Diese Thesis verfolgt allerdings nicht das Ziel diese Resultate noch einmal aufzuarbeiten, sondern wendet die Momentum-Strategie auf einen bis dato noch nicht genauer beobachteten historischen Datensatz an. Die grundlegende Frage ist jedoch zunchst mittels beobachteter Kapitalmarktanomalien zu berprfen und gegebenenfalls zu falsifizieren, ob die Mrkte tatschlich alle aktuell verfgbaren Informationen in den Brsenkursen reflektieren. In der Folge werden die wissenschaftlichen Grundlagen von der Behavioural Finance in Form des Homo Oeconomicus bis hin zu den Eckpfeilern der Kapitalmarkttheorie aufgefrischt bzw. in ihren Grundzgen erklrt. Auf der Basis dieses fr das umfassende Verstndnis dieser Arbeit elementaren Wissens, wird nachfolgend die Momentum-Strategie in ihrer Idee und Ihrer Anwendung beschrieben. Nachdem in den ersten Kapiteln die notwendigen Grundlagen geschaffen wurden, folgt die Umschreibung und die Charakteristika des historischen Datensatzes von 1880 bis 1913, damit beim Leser ein Gefhl fr die Problemstellung und die Schwierigkeiten geschaffen wird, welche sich bei der Aufarbeitung der Daten ergeben haben. In der abschlieenden statistischen und historisch unterstrichenen Auswertung erfolgt eine detaillierte Prsentation der Ergebnisse sowie Erklrungsanstze und gibt einen Ausblick und einen Denkansto fr weitere und eventuell aufbauende Ausarbeitungen. Biographische Informationen Frank Pfeiffer wurde 1982 in Ettenheim bei Freiburg im Breisgau geboren und absolvierte nach seinem Abitur mit wirtschaftlichem Schwerpunkt eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Jene Ausbildung beendete er als Jahrgangsbester und begann im Anschluss das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Fokus Finance und Accounting in Frankfurt am Main. Whrenddessen arbeitete er bereits als Werkstudent im Portfolio Management bei der Bank Julius Br sowie im Investment Banking bei dem Bankhaus Sal. Oppenheim. Durch diese kapitalmarktnahen Ttigkeiten wie auch durch das langjhrige Interesse an den internationalen Kapitalmrkten wurde die Idee geboren, die abschlieende Bachelorthesis mit diesem Themengebiet zu verknpfen.

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10next pagelast page
 
 
 
© Einkaufen in Villingen-Schwenningen, Schwarzwald Baar Heuberg