Fettes Brot Fettes Brot
Fettes Brot Medienportal Alle Infos rund um Fettes Brot 16 Jahre Fettes Brot - die Biografie Fettes Brot sind: Björn Beton Doc Renz König Boris Hier die vollständige Bandgeschichte:
1992: Bandgründung Damals noch fünf (!) Vorstadt - Gymnasiasten aus dem Hamburger Umland (Pinneberg, Halstenbek, Schenefeld!) gründen Fettes Brot. Mighty und Tobi Tobsen (später bei den Kollegen "Fünf Sterne Deluxe") verlassen die Band vor dem Welterfolg. Übrig bleiben (mit später gerne wechselnden Pseudonymen): Doc Renz, Schiffmeister, König Boris. Um die Namensgebung ranken sich Mythen. Die wahre Geschichte liegt irgendwo dazwischen. 1993: Anfänge Das erste Demotape und der der erste Samplerbeitrag werden zusammengekloppt. Werkzeuge der Musikkunst: Mikrofon und Kassettendeck. Der erste Auftritt: Jam in Elmshorn zusammen mit den Absoluten Beginnern und Such a Surge. …und der erste Plattenvertrag: das (noch) kleine Hamburger Hip-Hop Label Yo Mama nimmt Fettes Brot unter Vertrag. Ab ins Studio. 1994: Definition von Fett Das erste Mal: Die Single "Definition von Fett" samt Video und die EP "Mitschnacker"erscheinen. 1995: Nordisch by Nature Fettes Brot geht auf die legendäre "Klasse von 95"-Tour mit den Kollegen Main Concept, Massive Töne, ZM Jay, MC Rene, F.A.B., Der Tobi & Das Bo. Das erste Album "Auf einem Auge blöd (…aber der Erfolg gibt uns Recht)" erscheint und bleibt 26 Wochen in den Charts. Im Juli erscheint als dritte Auskopplung die Disco-Peitsche "Nordisch By Nature". Die Single beschert der Band die unerwartete Ehre eines Top 20 Hits - Höchstplazierung 17! "Nordisch" muss sterben und wird von Fettes Brot vom Markt genommen, um nicht als plattdeutsche Quatsch-Combo in die Annalen einzugehen - mit Traueranzeigen in allen Musikmagazinen. 1996: Jein Das zweite Album "Aussen Top Hits, innen Geschmack" (Top 10) beweist, dass zweite Alben entgegen aller Unkenrufe zum Erfolg verdammt sein können, wenn sie von einer Band wie Fettes Brot stammen. Die Hitsingle "Jein" (Top 10) beisst sich ein halbes Jahr in den Charts fest. Fettes Brot geht auf "Spiel mir das Lied vom Brot-Tour". Im Vorprogramm: Blumentopf und Massive Töne. 1997: Dazwischen Fettes Brot macht im Sommer die Festivals unsicher und hinterlässt bleibende Eindrücke. Klausur im Studio - Aufnahmen fürs nächste Album! 1998: Fettes Brot lässt grüssen Das Album "Fettes Brot lässt grüssen" erscheint (Charts: Top 10, 15 Wochen in den Charts), mit u.a. den Gästen Tocotronic und Heinz Strunk. Fettes Brot beschert uns Dauerbrenner wie "Können diese Augen lügen" und "Viele Wege führen nach Rom", aber diesmal keinen Jahrhundert-Hit. Fettes Brot geht auf "Die harte Tour", Support: eins, zwo. 1999: Fettes Brot und James Last Der "Gentleman der Musik" und Big Band Leader James Last gibt sich die Ehre und verbündet sich mit Fettes Brot für die Single "Ruf mich an". Bizarres Highlight des Jahres: Auftritt in der Londoner Royal Albert Hall vor tausenden James Last-Fans. 2000: Da draussen Fettes Brot ist nicht faul und schnürt ein dickes Paket (2CD/4fach LP) mit B-Seiten, Remixen, neuen Tracks und rarem Zeugs und nennt es: "Fettes Brot für die Welt". Charts: Top 10. 2001: Schwule Mädchen Das Album "Demotape" erscheint mit den Hits "Schwule Mädchen" (Top Ten) und "The Grosser". Die Elektro-Punk Peitsche "Schwule Mädchen" (das Stagediving- und Headbanger-Video wurde später erfolgreich von Rosenstolz und Deowerbung kopiert) wird sogar in London ein kleiner Clubhit. Fettes Brot geht auf "Schlechtwetterfront"-Tour (mit Heinz Strunk als Conferencier und Musiker am Saxophon). 2002: 10 Jahre Ohrenbluten Fettes Brot gönnt sich einen Rückblick mit der DVD/CD "Amnesie - 16 Singles und Videos gegen das Vergessen" - mit allen 16 Singles und Videos aus 10 Jahren Bandgeschichte! 2003: Gute Laune Hölle vs. die ärzte Eine Premiere: Fettes Brot geht das erste Mal mit kompletter Band ("Die Herren") auf "Gute Laune Hölle"-Tour. Ende des Jahres begeben sich FB und Die Herren "Jenseits der Grenze des Zumutbaren" und begleiten die ärzte auf der gleichnamigen Tour. 2004: Fettes Brot Schallplatten Fettes Brot gründet eine eigene Plattenfirma und spitzt die Sporen fürs neue Album. 2005: Am Wasser gebaut Fettes Brot brennt durch: mit der Labelgründung stehen die Zeichen offenbar auf DURCHTRETEN. Das Jahr beginnt fabelhaft mit der erfolgreichsten Single in der Bandgeschichte - "Emanuela" räumt ab und vertreibt beinahe "Schnappi" vom Chartsthron. Die Fakten: Gold in Deutschland, Gold in Österreich, Platz 3 in Deutschland, Platz 1 in Österreich, 10 Wochen Top 5, 23 Wochen in den Charts, Comet-Auszeichnung für den "Song des Jahres 2005". Das geht doch? Und Fettes Brot legt nach: auch das Album "Am Wasser gebaut" geht "Gold". Charts: Platz 4 (38 Wochen in den Charts). Und die zweite Single "An Tagen wie diesen" wird ebenfalls ein Top 10-Hit, der eine halbes Jahr in den Charts bleibt. Fettes Brot stellt eine neue Band zusammen (u.a. mit Finkenauer, J-Luv und DJ exel.Pauly) und tourt, tourt, tourt. Der Tourabschluss wird mit Gästen (z.B. Smudo, dem FC St. Pauli, Far East Band und Heinz Strunk) in der ausverkauften ColorLine Arena Hamburg mit fast 15.000 Fans gefeiert und bundesweit von MTV und zahlreichen Radiosendern live übertragen. 2006: Soll das alles sein? Das Jahr beginnt schön mit einem "Echo" für Fettes Brot. Fettes Brot versüsst sich und den Fans die Wartezeit zum nächsten Album mit 3 neuen Singles, zahllosen Festivalauftritten mit neuer, 10köpfiger Band (alle Hits werden - mal wieder - in komplett umgekrempelten Versionen präsentiert) und dem ersten Signing auf FBS Fettes Brot Schallplatten: der Punkcombo "d.o.c.h.!" Nach grossartiger Videorotation, Auftritten bei MTV RTL, der Bravo Supershow und grossem Presseecho (u.a. Foto-Homestory in der BRAVO!) entlarvt Fettes Brot die Band als Rock’n Roll Schwindel: hinter d.o.c.h.! stecken natürlich unsere Superhelden im Punk-Gewand. NACH der WM erscheint die ultimative Fussballhymne mit den Gastsängern Bela B. (die ärzte), Marcus Wiebusch (Kettcar), Carsten Friedrichs (Superpunk): "Fussball ist immer noch wichtig". 2007: Auftrittspause und Albumproduktion Nach zwei Jahren unermüdlichen Tourens verordnet sich die Top Old Boy Group der hiesigen Rap Musik eine Auftrittspause. Nahezu eine Million Zuschauer sahen Fettes Brot seit dem Erscheinen der letzten Platte "Am Wasser gebaut" live auf Konzert- und Festivalbühnen. Im Jahr 2007 werden ihre Fans jedoch auf Live-Auftritte verzichten müssen - mit einer Ausnahme: beim "Schulduell" des Radiosenders 1Live stehen sie Ende Juni auf der Bühne der Gewinnerschule. Die Band ist in der Zwischenzeit aber nicht etwa untätig, sondern nimmt im eigenen Hamburger Studio ihr neues Album auf. "Nebenbei" arbeitet man an ausgewählten Remixen für Lieblingskuenstler wie Amy Winehouse. Mehr hierzu und zur Nachlese des triumphalen Festival Sommers 2006 mit 10köpfiger Band bitte auf HYPERLINK "http://www.myspace.com/bettefrost" \t "_blank" www.myspace.com/bettefrost nachvollziehen! 2008: "Strom und Drang" Wir schreiben das Jahr 2008. Das ganze Leben ist eine FKK-Quizshow. Und wir sind nur die gaffenden, impotenten Pornodarsteller. Gruppe Fettes Brot kehrt nach anderthalb Jahren Meditation in die Wirklichkeit zurück und mischt sich keusch bekleidet unter die Nackten. Sie singen: "Bettina! pack deine Brüste ein! Bettina! zieh dir bitte etwas an!!" Es ist genug jetzt. Die Kinder der Generation Oversexed und Underfucked kriegen eine überfällige Hymne untergeschoben. Eine Anti-Ode auf die hohlen, hungrigen Körper von Millionen, ein trojanisches Pony zur Wiederverzauberung von Sex und Liebe. In brüderlicher Union mit dem Berliner DJ- und Produzentenduo MODESELEKTOR verüben die Puppie Rapper Fettes Brot lustvoll den Christoschen Verhüllungsakt am Menschen. Es clickt und pumpt und fiept ein Beat, irgendwo zwischen New Rave Country und Timberländ. Nach dem Emanzipations-Stomper "Schwule Mädchen" und der Stolper-Soul-Polka "Emanuela" (nur der größte Download Hit des Jahres 2005!) das nächste Scary Pop- Meisterwerk einer Gruppe, die keine Angst hat, vorwärts zu gehen. Chartseinstieg: Platz 3! Strom und Drang. Jesus ist richtig sauer. Seine schöne alte Welt geht ein bisschen zu nah am Jordan spazieren. Schuld sind nicht die Schwulen Muslime, die Venture Katholen und die Zen Faschisten. Nicht die Spaß Terroristen. Nicht die strafunmündigen Kinder des endkapitalistischen Zorns. Und Schuld ist nicht die große Koalition. Schuld sind – wer sonst? - eure good clean fun rappers von nebenan, die letzten lebenden middle class heroes im Herzen der Euro Scholle. Drei Männer, die die Gewalt(en) unserer Zeit so ernst nehmen, dass sie nur darüber lachen können. Denen ist nichts heilig. Oder alles. Chartseinstieg: Platz 3! Quelle: FKPSCORPIO.DE
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